Frack schloss

Pressestimmen

Steinberger Tafelrunde, Rheingau Musikfestival, 01.08.2009:

 

Steinberger Tafelrunde: Sie ist eine Kultveranstaltung, ein halber Jahr im Voraus ausverkauft. Auch die 13. Steinberger Tafelrunde geriet zum Gesamtkunstwerk. ...

Mit ihrem Musikprogramm bewiesen die Organisatoren ein glückliches Händchen.

Nicht nur deshalb mochte sich mancher statt im Weinberg des Klosters Eberbach auf Bayreuths Grünem Hügel wähnen. Ertönte doch waschechter Wagner, kühn für vier Alphörner uminstrumentiert. Verdis Triumphmarsch, Webers Jägerchor oder den St. Louis Blues, zu schweizerischen Erfindungen erklärt, intonierte ein Quartett auf den unfallfrei gehandhabten Vier-Meter-Rohren so klangschön wie auch virtuos. ...

Unter dem Motto „Wer hat's erfunden?" präsentierte sich das Alphornensemble Bergische Schweizer an verschiedenen Stellen der langen Tafel und spielte Klassik, Volksmusik und Jazz - überall mit reichlich Applaus bedacht. Die Steinberger Tafelrunde wurde am Samstag zu einer einzigartigen Werbeveranstaltung für den Rheingau und sein Musikfestival.

(Offenbach Post / Rheingau Echo / Dieburger Anzeiger / Wiesbadener Kurier)

 

"Die Alp-Träume"

 
Der Schwerpunkt des Ensembles liegt auf klassischen Arrangements, beispielsweise Bearbeitungen von Webers Freischütz, der Tell Ouvertüre von Rossini oder von Verdis Triumphmarsch aus der Oper Aida. Daneben greifen die Musiker aber auch jazzige Töne auf, haben ein Arrangement von Tequila oder des St. Louis Blues March im Programm. Abgerundet wurde das ganze noch mit Originalkompositionen von Roland Pütz, darunter die "Alp-Träume Polka", eine Polka im klassischen Stil von Johann Strauss, eine Bravourpolka für solistisches Alphorn, virtuos präsentiert von Roland Pütz. Der Erfolg des seit 1994 erfolgreichen Quartetts gibt den Musikern recht, renomierte Unternehmen gehören zu den Auftraggebern, auf zahlreichen internationalen Bühnen haben die Alp-Träume bereits für Furore gesorgt.
Vielleicht hätte mancher Komponist Alpträume bekommen, wenn er gewusst hätte, dass seine Musik in der Zukunft einmal für Alphörner arrangiert und auch gespielt werden würde.
Alp-Träume nennt sich dieses ungewöhnliche Quartett, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, mit dem außergewöhnlichen Instrument neue Wege zu beschreiten.
Alp-Träume ruft diese Musik nicht hervor!

(Die Rheinpfalz)

 
Gelungener Kunstgenuss

 
.... wurde mit dem Alphornbläser-Quartett "Die Alp-Träume" Musikalisches der seltenen Extraklasse geboten - ein sehens- und hörenswerter Auftritt, der für 2 Stunden instrumentale Originalität und Exklusivität auf die Bühne zauberte. Die vier Instrumentalisten, angeführt von Roland Pütz, allesamt Berufsmusiker und von Hause aus Blechbläser in namhaften Orchestern, präsentierten ihre 3,65 m langen Originalinstrumente aus der Schweiz in virtuosen Klangzauber.
Neben traditionellen Alphornmelodien stellten die Vier mit Polkas, Blues, Walzer, Klassik und sogar Jazzmelodien ihre außergewöhnliche Musikalität unter Beweis Die Zuhörer spendeten dem hohen Können der Alphornkünstler begeisterten, lang anhaltenden Applaus.

(Westerwälder Zeitung)
 

Standing Ovations für "Die Alp-Träume"

 
Die Vorankündigungen in der Presse ließen bereits vermuten, dass dem Publikum hier etwas außergewöhnliches geboten wird. Eine musikalisch beeindruckende Leistung in Verbindung mit einem amüsant gestalteten Rahmenprogramm übertraf dabei die Erwartungen der meisten Gäste. Am Freitagabend gab das Alphornquartett "Die Alp-Träume" ein Konzert, das keine Wünsche offen ließ. Wer Musiker in Trachten erwartet hatte und sich auf traditionelle Alphornmusik eingestellt hatte, dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als sich die fünf Musiker (vier Alphornbläser und Gunther Rose am Klavier) im Frack gekleidet auf die Bühne begaben.
Unter der Leitung von Roland Pütz spielten sich die vier Musiker Uwe Hischgänger, Ralf von Tegelen und Reiner Cwienczek durch die verschiedensten Musikrichtungen. Abgerundet wurden die Klänge der Alphörner durch die musikalische Begleitung von Gunther Rose am Klavier. Neben Werken von Wagner gab es Bekanntes aus Aida und dem Freischütz. Auch Walzer, Polka und Blues waren in einer Bearbeitung von Roland Pütz zu hören.
Nach kurzen eineinhalb Stunden sollte das Programm eigentlich mit dem Stück Amacing Grace enden, unter Standing Ovations und lauten Zugabe-Rufen folgten die Musiker jedoch bereitwillig dem Wunsch des Publikums und gaben noch weitere Arrangements zum Besten. 

 

Handy der Alpen auch im Flachland gut zu hören!

 
Mit einem Paukenschlag geht die Kirchenmusikwoche 2007 zu Ende, freute sich Pastor Matthias Hembrock beim Abschlusskonzert der Kirchenmusikwoche.

(Westfälische Nachrichten)

 

Erhabenes auch ohne Alpen!

 

Großartige Musik und komödiantische Einlagen: "Die Alp-Träume" unter der Leitung von Roland Pütz begeisterten das Publikum. Dieser Klang hat schon etwas Erhabenes. Auf jeden Fall ist er nicht nur akustisch wahrzunehmen, vibriert im Kopf und vor allem im Bauch: Alphornklang, volltönend und warm. Da braucht es noch nicht einmal das Alpenpanorama, vor dem diese Instrumente entstanden sind, als Verständigungsmittel von Tal zu Tal. Mit dem Triumphmarsch von Verdi oder einem Medley aus Carl Maria von Webers Freischütz - Ouvertüre und Jägerchor - führten sich die Musiker, unterstützt von Pianist Gunther Rose am Klavier, klassisch ein, doch zeigten sie auch wie angekündigt ein erstaunliches Repertoire vom St. Louis Blues Jazz bis zu Tequila. Mit den Anekdoten von Roland Pütz, welcher auch die Stücke für das Ensemble arrangiert und als Conferencier echtes komödiantisches Talent beweist geriet dieser Abend nicht nur zum musikalischen Erlebnis.

(Kölner Stadtanzeiger)

 
Wuchtige Klänge aus meterlangen Hörnern!
 

Alphornquartett demonstriert, was mit dem Instrument der Berge alles möglich ist! Wer hat's erfunden? Natürlich haben die Schweizer das Alphorn erfunden. Was man aus den gut vier Meter langen Holzinstrumenten alles musikalisch spielen kann, demonstrierten die vier "Alp-Träume". Albträume musste nach dem Konzert aber keiner der Zuhörer fürchten.
... Gleich zu Anfang ritten die Walküren und Richard Wagners Götterdämmerung kündigte sich mit Fanfaren an. Als dann Roland Pütz, souverän und unterhaltsam durch das Konzert führend, dann noch mit einem Apfel und einer Armbrust hantierte, war klar, was jetzt kommt: Rossinis Ouvertüre zu Wilhelm Tell, deren Rhythmus auch im Original so klingt, als ob jeden Moment Hoss Cartwright aus "Bonanza" über die Bühne galoppelt. Die entsprechende "Gewichtigkeit" vermitteln die Alphörner spielend. ... Roland Pütz hat musikalisch wirklich vor nichts Angst, und so mussten auch nach den italienischen Klassikern und den deutschen Romantikern auch die Egerländer Musikanten "dran glauben". ... Die Zuhörer fanden spürbar Gefallen an dem unterhaltsamen Alphornkonzert und waren erst nach drei Zugaben zufrieden.

(Die Rheinpfalz)

 
"Vergessen sie alles, von dem sie geglaubt haben, dass es auf einem Alphorn

nicht spielbar ist!"
 

So wird Roland Pütz mit seinen Musikern oft euphorisch von der Presse angekündigt. Dies ist mit Sicherheit nicht möglich, so Roland Pütz, Leiter und Gründer des Ensembles "Die Alp-Träume". Nach dem Konzert werden Sie es trotzdem glauben. "Die Alp-Träume" gelten aufgrund ihres außergewöhnlich hohen musikalischen Niveaus und der musikalischen Präzision als das "klassische oder sinfonische Alhornquartett". Im ausverkauften Konzertsaal kombinierten sie Spielkultur mit Virtuosität und verfügen Dank dem wohl nie enden wollenden Einfallsreichtum des Gründers und Leiters Roland Pütz über sehr viel Spielwitz und eine einzigartige kreative Musikauswahl mit zum Teil wirklich unglaublichen Bearbeitungen aus Klassik und Jazz. Zu den Referenzen dieses aussergewöhnlichen Ensembles gehören neben Auftritten auch bei int. Festivals zahlreiche bundesweite Konzerte in Konzerthäusern, Theatern und Kirchen. Auch zu großen Eventproduktionen sind "Die Alp-Träume" bereits engagiert worden.

(Die Rheinpfalz)